12.5. 2010
Aysenur Ergin schied mit einem Lächeln aus
Zwei Premieren an einem Tag: Im November 2009 war Aysenur Ergin aus Ibbenbüren zum allerersten Mal bei einem Schalke-Spiel. Vor der Arena entschied sie spontan, zum ersten Mal an einer Miss-Wahl teilzunehmen: der Wahl zur Miss Schalke 2010. Mit Erfolg: Sie gehörte in ihrem ersten Anlauf prompt zu den zehn Kandidatinnen, die in die engere Wahl kamen. Nun kam für sie das Aus.
Im April-Voting erhielt sie die wenigsten Stimmen. Das hieß: Abschiednehmen. „Na klar, ich war schon ein wenig traurig, als ich erfahren habe, dass ich nicht mehr dabei bin“, sagt die 22-Jährige, die in einer kieferorthopädischen Praxis arbeitet. Es war eine Freundin, die ihr die schlechte Nachricht überbrachte. „Ich hatte noch in den letzten April-Tagen auf partnerfuerfans.de geschaut – am 2. Mai kam dann Steffi zu mir und meinte: Aysenur, es sieht so aus, als wenn Du draußen bist...“
Dabei hatte die bildhübsche Kandidatin durchaus gehofft, zu dem Quartett zu gehören, dass bei der großen Saisoneröffnung des FC Schalke auf der Bühne stehen wird. Eine von ihnen wird dann zur Miss Schalke 2010 gewählt, darf die Schärpe ein Jahr lang tragen und den S04 in der Öffentlichkeit als Botschafterin vertreten. Trotz ihres Ausscheidens im April - Aysenur Ergin denkt gerne an die vergangenen Monate zurück. Ihr ganz persönlicher „Anstoß“ zur Teilnahme an der Miss-Wahl erfolgte beim Besuch des Schalker Heimspiels gegen Hannover im Herbst des vergangenen Jahres. Es war nicht irgendein Heimspiel – sondern das erste Fußballspiel überhaupt, das sie besuchte. Und sie gibt gerne unumwunden zu: „Von Fußball habe ich Null-Ahnung, ich finde aber die Stimmung toll und werde gerne wieder mal in die Arena gehen.“
Sie sagt von sich selbst: "Ich lächle gerne". Und so verabschiedete sie sich auch von der Miss Schalke-Wahl: Aysenur Ergin aus Ibbenbüren.
Ebenso spontan wie der Besuch des ersten Fußballspiels, war denn auch ihre Entscheidung, an einer Miss-Wahl teilzunehmen. Als sie dann zu den zehn engeren Kandidatinnen gehörte, war die dunkelhaarige Aysenur natürlich happy. „Ich habe mich schon gefreut.“ Das dann folgende professionelle Foto-Shooting im Dezember in Gladbeck – es war eine tolle Erfahrung. „Das war spannend, so etwas selbst mit zu erleben. Geschminkt zu werden und dann von einem Profi fotografiert zu werden.“ Auch wenn es eine klitzekleine Einschränkung gibt: „Die Fotos von mir für das Voting der Fans fand ich etwas zu ernst. Ich bin eigentlich jemand, der sehr gerne lächelt.“
Wie auch immer: Die Schalker Fans, die Monat für Monat darüber entscheiden, welche der anfangs zehn Kandidatinnen ausscheiden muss, fanden auch die „ernste“ Aysenur sehr attraktiv – schließlich blieb sie drei Monate lang im Voting. Erst im April musste sie sich verabschieden. Ein bisschen Wehmut war dabei. Doch auch viele schöne Erinnerungen. „Das war eine tolle Erfahrung“, sagt sie und ist ganz sicher: „Ich würde mich immer wieder für die Wahl zur Miss Schalke bewerben.“
Nun sind nur noch sechs Kandidatinnen hier auf partnerfuerfans.de in der engeren Wahl. Die Fans haben das Wort. Monat für Monat. Stimme Sie mit! (lü)